10:00 Aufwachen.
Umdrehen.
11:00 Telefon läutet
Anruf abwürgen, umdrehen.
12:00 Auwachen
Umdrehen
13:00 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit
Umdrehen
13:15 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit und wegen der Dinge die ich von gestern auf heute verschoben hab
Umdrehen
13:30 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit
Umdrehen
14:00 Finales Aufwachen
Weiteres Umdrehen ummöglich, der Tag muss wohl als real akzeptiert werden
14:05 Klo gehen, die in der Wohnung verteilten Medikamente nehmen. Plan erstellt welche Dinge, die ich heute erledigen könnte, doch morgen viel besser machen könnte.
14:30 Hunger kommt auf, einhergehend mit schlechtem Gewissen welche Fast Food Variante die moralisch unverwerflichste ist. Kochen natürlich weit ausserhalb einer annehmbaren Tätigkeit.
14:45 Erinnerungen an die emotionale Talsohle von gestern kommen hoch. Deswegen natürlich der ausgiebige Schlaf. Um dem ganzen noch die richtige Schärfe zu verleihen hört man die passende Musik also:
Also Rotz und Wasser heulen für die nächsten 5 Minunten und zum vierzigsten Mal in den letzten 2 Jahren, auch weil jede Textzeile natürlich auf dich zutrifft du Dodl. Vergleichbar mit den letzten 10 Minuten am Heimweg von der Sauna besoffen um 6 in der Früh am Samstag. Frag mich immer noch was die Frau auf der Gegenstraßenseite gedacht hat.
Naja, ich glaub das heisst Katharsis, sagt mir wikipedia.
15:12 Seelische Reinigung offensichtlich immer noch nicht beendet.
Also Final Fantasy für den Rest des Tages und Pestonudeln für den Feinschmecker. Morgen vielleicht dann produktiver (also muss sein, weil da sind wirklich Termine ausgemacht, ich Wahnsinniger!)
mah. Depression ist nicht faul, btw. (re-Musik:ich hör ja jetzt immer Punk wenn es ganz oasch ist (also hauptsächlich derzeit), weil der einerseits grantig und wütend ist, auf der anderen Seite aber genauso mies drauf wie ich. Hilft. (meistens))
AntwortenLöschenna ich hab immer das gefühl die sind aus einem anderen grund grantig.
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