Sound laut auf
Doch im Kophörer is kein Beat drauf
Steck alles aus
Immer noch kein Lied raus
Check die Anschlüsse
Wieder nix, Nüsse
Wieder den Stecker entfernt
Der eingebaute Speaker plärrt
Also Film ab
Filmstart
Was passiert von nun an?
Rückzug zum Elektronikhändler
Wo sie den scheiss für Sony handeln
Hoffentlich
Denn Garantie ist oft gar nichts
"Hören sie, so wie sie das Teil behandeln
Gibt's für sie kein Grund zu beanstanden
Also kein Geld retour oder Austausch
Vielleicht hilft der Hersteller sonst nur Kaufrausch"
Wie jetzt, 200 Euro im Gulli?
Ich hoff dass der Speaker nicht nach 4 Monaten kaputt is
Vielleicht kann ich das Kabel testen
Mit einem Ausstellungsstück checken
Und hoffen dass es nur das Kabel is
Wenns der Körper wär wärs dramatisch
Oder noch schlimmer im Endeffekt
Wär ein Handy-Buchsendefekt
Aber checken kann ich das erst daheim
bia dahin wird Film mir bis dahin auf den Fersen sein
Also gehen ohne Hirn-Pop
Doch dann plötzlicher Filmstop!
Eins kann man gleich machen noch während dem Gehen:
Have you tried turning it on and off again?
Also das Handy resetten
Und bange Sekunden ans Schicksal verwetten
Handy startet, die App am Laufen
Musik im in den Speakern, keine weiteren kaufen
Puh, das begnadete Adrenalin
hab ich mir durch eingebildeten Schaden verdient.
Und so statt mit Musik durch die Stadt zu laufen
Hatte ich nen existenziellen Film am Laufen.
Herzstopmomente
Für den modernen Konsumenten
Samstag, 15. Juli 2017
Samstag, 1. Juli 2017
You are a curious rock and a bomb and a thunderstorm
I thought about you today
when I felt bomb explosions rumbling in the West
Lightning tearing through the horizon
A web of veins of voltage
You are rocking my world like such a constant thunderstorm
---
We sometimes swim in the ocean
to feel one with the world
We put bass notes in our music
so we can feel the sound
not just hear it
The vibration of the world
and how we perceive it with our physical bodies
is what gives our lives context in time
So that we feel that we live, not just perceive us living
---
When men go to war
and feel the bombs drop on the horizon
what do they feel but the actual moment?
For fear of dying, but also for a truth stronger than themselves -
Or what they thought themselves to be
I wonder how such a fundamental vibration rocks one's world?
---
With you I feel like your always somewhere at my horizon
giving me context
so i know that I have lived
You are a curious rock and a bomb and a thunderstorm
And that has changed everything for me
Mittwoch, 21. Juni 2017
Saccharine
Saccharine
Can't look in your eyes
Because I'll get caught
Like a fly where spiders rest
I look to the side
But it's all for naught
'Cause your gaze I just can't contest
So please don't be angry my darling
When I dodge your curious stare
I'll become trapped in your saccharine strings
Unless I pretend you are not there
Can't listen to you
Because you just sound
Like a Violin weaving a song
This makes me feel blue
So when you're around
I hide and put my headphones on
So please don't be angry my darling
But like Sirens your song draws me near
My heart resonates deep to your saccharine strings
Unless I pretend you are not there
Can't talk to your face
Because I'm afraid
That I won't ever stop talking
There might come the day
When you call my name
I won't stop, I'll just keep on walking
So please don't be angry my darling
I know I'm giving in to fear
My mouth is shut with a saccharine string
To keep me from wishing you're here
Sonntag, 28. Mai 2017
Neben Maria Happel speiben
Der Blog hier hat ja ein wenig die Richtung verloren. Die letzten Einträge waren durchgehend herzverlorenes Beklagen und gar nix für die hart arbeitenden Proletarier unter meinen Lesern, also keine Geschichten aus dem echten Leben.
Deswegen gibts heut mal wieder ein Bisl Schweinsbraten mit Erdäpfelknödln, nur weniger gustiös.
Ich war grad wieder mal im AKH, yay! Da verbringt man 3 super nette Tage mit ur lieben Leuten und Klettern und Sonne und alles Wolken verziehen sich und dann kommt am Ende diese Scheiss Kreatur von Krankheit wieder hoch. Und man hustet. Und hustet und hustet. Dann setzt sich am Abend wieder dieser schwere Asthmabär auf die Lunge dass man glaubt man wird erdrückt unter seinem versagenden Luftorgan. Also sprayn. Und sprayn. Bis die maximale Tagesdosis erreicht ist und die Ärzte im Kopf sagen: na, jetzt aber schon brav hopp ins Krankenhaus.
Ich weiss eh dass ich selbst schuld bin. Der Geburtstag is keine Entschuldigung danach ein Monat zu rauchen. Bronchitis is IMMER das Ergebnis, aber daran will sich das Drogenhirn ja nach ein paar Monaten nimmer erinnern. Ich habs eh geschafft wieder aufzuhören, vor einer Woche schon, aber natürlich kann das nicht gut für mich gewesen sein. Zumindest bin ich ned so deppad dass ich meine Sucht weiter mit Kortison in Eigenmedikation subventioniert hätte. Die paar Wochen haben eh gereicht...
Was an der Bronchitis im Vergleich zu anderen Krankheiten so zach ist, ist, dass man nicht leise leiden kann. Der Kopfgeschmerzte erzeugt keine Sägegeräusche von den Sägeblättern die ihm in den Kopf schneiden. Die Bauchkrämpfe lassen einen aufs Klo stürzen, aber wenigstens dort ist man allein. Aber die Bronchitis muss sich immer austoben. In der Kletterrunde: hust, hust, hust. In der Ubahn: hust, hust, hust. Im Wartebereich: hust, hust, hust. So eine Bühnenschlampe, diese Bronchitis. Immer nach Aufmerksamkeit heischend.
Ich will das natürlich nicht. Ich will nicht dass man mich ansieht und bemitleidet. War ja ein Grund warum ich allein leben wollte. Wenn mein Vater seine Hustenanfälle gehabt hat bis es ihn gereckt hat, hab ich innerlich auch immer fast kotzen müssen. Das will ich niemanem antun. Musste ich heut aber. Heut hats mich so gerüttelt dass es mich gereckt hat. Im Umkreis von 10 fremden Leuten, Im AKH. So sehr hats mich geregt dass ich
(das wird jetzt grauslich, also sagts nicht ich hätt euch nicht gewarnt!)
meine halbverdaute Pizzaschnitte wieder in den Mund serviert bekommen hab. Da hatte ich noch keine Spuckschüssel also hab ich das brav wieder runter geschluckt. War dann aber klüger und beim nächsten Mal vorbereitet. Da war dann alle Scham schon verloren und so sind die Pizzastückchen dann munter aus mir herausgepurzelt, im Halbminutentakt. Irgendwann war dann nix mehr da, da hörte dann auch der Brechreiz auf. Passiert ist das alles neben der Warteschlange für Neuaufnahmen. Und in der hat sich just zu dem Zeitpunkt die Sängerin und Schauspielerin (und Kultur Heute Interview-Gast) Maria Happel eingefunden. Keine Ahnung was sie von meiner Darbietung hielt. Ich war eh ein sehr leiser Kotzer. Aber wenigstens konnte ich allen Anwesenden eine authentische Krankenhausatmosphäre vermitteln.
Also wie gesagt, mir ist das alles so furchtbar unangenehm. Ich sperr mich jetzt eh weg bis dieser Arschlochhusten (Du verficktes Scheissding, was willst du eigentlich? Ich kann nix raushusten verdammt! Da is nix! Nerv wen anderen!) vorbei ist. Ich hoff dass das bald passiert.
Diese Krankheit kostet so viel Kraft. Allein schon wenn man vergleicht wie gut es mir ging die letzten Tage...
Dienstag, 23. Mai 2017
Für meinen Mond
Es war mal ein Wolf,
Der heulte ein Lied.
Den Tag hindurch schlief er,
Die Sonne er mied.
Er liebte die Nacht,
Sie war dunkel und still.
Doch als Wesen des Lichts
Ihm das Funkeln gefiel.
Der Wolf sang sein Lied
In der Blinksterne Raum.
Die blitzten ihn gleich an,
unterschieden sich kaum.
Vom Wolfslied entzückt
Versprühten sie Staub.
Doch eine Antwort erklang nicht,
Als wären sie taub.
Der Wolf hielt sein Heulen
Bis die Glocke erklang.
Wegen der Stille der Sterne
War ihm noch viel mehr bang.
Doch plötzlich der Morgen
Ein Scheibchen gebar.
Es war hell wie die Sterne
Ein Himmelskind gar.
Auch beim nächsten Dämmern
Sah er die Figur.
Und jede Nacht weiter
War sie dem Wolf auf der Spur.
Und auf einmal um Mittnacht
Es zu sprechen began.
Denn das Lied des Wolfes
Zog es in den Bann:
"Ich bin der Mond,
Wohn im Himmelsgebiet.
Doch dich find ich spannend
Sing weiter dein Lied!"
Der Wolf nun erstummte
Von Ehrfurcht gebannt.
Solch erschütternde Schönheit
Er noch nie gekannt.
Er schlug fast die Flucht ein!
Vom Schrecken ganz bleich
Er ein Bild erblickte
In einem klar'n Teich.
Der Mond über ihm,
sein Fell hell entfacht.
Er schien wie die Sterne
Gleich der Sonne Pracht.
Zum ersten Mal war'n sich
der Mond und er nah.
Sein Heulen erhob sich,
Nie war es so klar.
Der Wolf sang sein Lied
Bis die Sterne verblichen.
Der Mond war nun plötzlich
In sein Herz geschlichen.
Auch der Mond wurde bleicher
Nach des Tanz vielen Stunden.
Und als die Sonne erschien
War er gänzlich verschwunden.
Der Gesang des Wolfes
War nun plötzlich verhallt.
Würd' der Mond wiederkehren,
Die bezaubernd' Gestalt?
Beim nächsten Nachtanbruch
Fiel sein Blick in die Sterne
Und als der Mond aufging
Tat es sein Herz auch gerne.
Sie tanzten gebadet
In des Mond Lichts Schein.
Zum ersten Mal war der Wolf
Nun nicht mehr allein.
Der Wolf spürte Klarheit,
Sang ehrlich betont
Und mit ganzem Herzen:
"Ich liebe dich, Mond!"
Der Mond schien erschüttert,
Von den Worten erschreckt
Und als der Wolf hoch sah
War der Mond plötzlich weg.
Der Wolf schrie gen Himmel
Nicht verlassen zu werden.
Jeden Morgen er weinte
Um den Dieb seines Herzens.
Er konnte nicht aufhören,
Hat sich bitter beklagt
Denn die Liebe zum Mond
Kam mit jedem Herzschlag.
Nach Nacht Achtundzwanzig
Voller schmerzendem Pfauchen
Blieb der Mond nicht mehr dunkel
Er musste auftauchen.
Sagte: "Hör auf zu weinen,
Ich bitte dich sehr!
Obwohl du mich liebst, Wolf,
Ich der Sonne gehör"
"Und beende dein Singen,
Entsage der Pein.
Obwohl ich dich liebe
Will ich nicht mit dir sein".
Der Wolf war erschüttert,
Erstarrt seine Tatzen.
Der Mond konnt' ihn lieben
Und doch am Ende verlassen?
Der Wolf heulte weiter,
Der Mond nie mehr erschien.
Es kam nie eine Antwort
Soviel er auch schrie.
Doch das Scheinen des Monds
Erfüllt sein Herz immer wieder.
In der Hoffnung auf Rückkehr
Singt er dem Mond seine Lieder.
Der heulte ein Lied.
Den Tag hindurch schlief er,
Die Sonne er mied.
Er liebte die Nacht,
Sie war dunkel und still.
Doch als Wesen des Lichts
Ihm das Funkeln gefiel.
Der Wolf sang sein Lied
In der Blinksterne Raum.
Die blitzten ihn gleich an,
unterschieden sich kaum.
Vom Wolfslied entzückt
Versprühten sie Staub.
Doch eine Antwort erklang nicht,
Als wären sie taub.
Der Wolf hielt sein Heulen
Bis die Glocke erklang.
Wegen der Stille der Sterne
War ihm noch viel mehr bang.
Doch plötzlich der Morgen
Ein Scheibchen gebar.
Es war hell wie die Sterne
Ein Himmelskind gar.
Auch beim nächsten Dämmern
Sah er die Figur.
Und jede Nacht weiter
War sie dem Wolf auf der Spur.
Und auf einmal um Mittnacht
Es zu sprechen began.
Denn das Lied des Wolfes
Zog es in den Bann:
"Ich bin der Mond,
Wohn im Himmelsgebiet.
Doch dich find ich spannend
Sing weiter dein Lied!"
Der Wolf nun erstummte
Von Ehrfurcht gebannt.
Solch erschütternde Schönheit
Er noch nie gekannt.
Er schlug fast die Flucht ein!
Vom Schrecken ganz bleich
Er ein Bild erblickte
In einem klar'n Teich.
Der Mond über ihm,
sein Fell hell entfacht.
Er schien wie die Sterne
Gleich der Sonne Pracht.
Zum ersten Mal war'n sich
der Mond und er nah.
Sein Heulen erhob sich,
Nie war es so klar.
Der Wolf sang sein Lied
Bis die Sterne verblichen.
Der Mond war nun plötzlich
In sein Herz geschlichen.
Auch der Mond wurde bleicher
Nach des Tanz vielen Stunden.
Und als die Sonne erschien
War er gänzlich verschwunden.
Der Gesang des Wolfes
War nun plötzlich verhallt.
Würd' der Mond wiederkehren,
Die bezaubernd' Gestalt?
Beim nächsten Nachtanbruch
Fiel sein Blick in die Sterne
Und als der Mond aufging
Tat es sein Herz auch gerne.
Sie tanzten gebadet
In des Mond Lichts Schein.
Zum ersten Mal war der Wolf
Nun nicht mehr allein.
Der Wolf spürte Klarheit,
Sang ehrlich betont
Und mit ganzem Herzen:
"Ich liebe dich, Mond!"
Der Mond schien erschüttert,
Von den Worten erschreckt
Und als der Wolf hoch sah
War der Mond plötzlich weg.
Der Wolf schrie gen Himmel
Nicht verlassen zu werden.
Jeden Morgen er weinte
Um den Dieb seines Herzens.
Er konnte nicht aufhören,
Hat sich bitter beklagt
Denn die Liebe zum Mond
Kam mit jedem Herzschlag.
Nach Nacht Achtundzwanzig
Voller schmerzendem Pfauchen
Blieb der Mond nicht mehr dunkel
Er musste auftauchen.
Sagte: "Hör auf zu weinen,
Ich bitte dich sehr!
Obwohl du mich liebst, Wolf,
Ich der Sonne gehör"
"Und beende dein Singen,
Entsage der Pein.
Obwohl ich dich liebe
Will ich nicht mit dir sein".
Der Wolf war erschüttert,
Erstarrt seine Tatzen.
Der Mond konnt' ihn lieben
Und doch am Ende verlassen?
Der Wolf heulte weiter,
Der Mond nie mehr erschien.
Es kam nie eine Antwort
Soviel er auch schrie.
Doch das Scheinen des Monds
Erfüllt sein Herz immer wieder.
In der Hoffnung auf Rückkehr
Singt er dem Mond seine Lieder.
Freitag, 19. Mai 2017
Maulkorb
Oh Brut des Schweigens
Mir hängt ein Maulkorb um die Zunge
Knebelt mich
Erstickt mein Wimmern
Ich will spucken und keiffen
Alles rauskotzen was Eiter ist
Was aus Süßigkeit verdorben ist
Doch darf nicht
Mir liegt eine Klaue um meinen Hals
Würgt mich
Erstickt mein Sehnen
Ich will singen und lachen
Alles rausschmettern was Liebe ist
Was aus Freude erblüht ist
Doch darf nicht
Mir steckt ein Messer in der Kehle
Fließt Blut
Aus dem Herzen in den Hals zurück
Ich will fühlen und küssen
Alles raushauen was Geilheit ist
Was aus Anziehung explodiert ist
Doch darf nicht
Erhör mich doch bitte
Ich will endlich leben
ohne Knebel
ohne Maulkorb
Doch während du singst wie ein Vogel
muss ich meiner Stimme entsagen
und ihren Quell töten
weil du sie nicht hören willst
So verhungert dieses verräterische
Glück in mir
Unter dem Druck von Sternen
Gefangen in der Stille
Erstickt wie ein Kind
Und vergeht wie ein Schrei
Im luftleeren Raum
Donnerstag, 27. April 2017
Wimpassing
Wenn Worte wandern könnten:
Was würd ich wagen?
Würd ich Ihnen Wasserflaschen packen
Wie auf Wandertagen?
Würd ich Wimpel auf die Wampen picken?
Würd ich Waben schaben?
Würd ich wieder Wisents wiederkäuend...
Wahrscheinlich schlabenhaben!
Was würden sich Worte wundern
Wenn sie Wege wagen?
Wirklich die Retorte plundern?
Haben die auch Tage?
Wohin sich die Wölfe wenden
Wenn sie Wörter jagen?
Wohl westwärts Richtungen Wiener Wald
Wo sie Wappler schlagen.
Wer? Wie? Wann? Wo?
Wozu mit Wörtern traben?
Weiss sowieso keiner wieso!
Weiber. Wetzen. Wahnsinn!
Donnerstag, 13. April 2017
For my Moon
There once was a Wolf
Who sang through the night
He slept through the day
Because the Sun was too bright
The Wolf loved the night
For it was quiet and dark
But as a creature of light
He was attracted to sparks
So the wolf sang his song
To the millions of Stars
To him they all looked the same
He could not tell them apart
They liked the Wolf's song,
Were sparkling and glistening
But they never answered
As if they weren't listening
The Wolf kept on howling
Until the church bell rang Four
As the Stars did not answer
He felt lonelier than before.
But just before dawn
A sliver passed by
It was bright like the Stars
Another child of the sky
At the next dusk
He again saw the figure
As more nights passed by
It grew bigger and bigger
Until once at midnight
It started to speak
For the song of the Wolf
Had it very intrigued:
„I am the Moon,
To the sky I belong
But you I find curious
Please continue your song“
The wolf just fell silent
He was struck in awe
Such a beautiful creature
Never he'd seen before.
He started to panick
Turned almost away
When he saw his reflection
Nearby in a lake.
Above him the Moon lay,
His fur covered in light
He was shining like Stars
Like the sun he was bright
For the first time the Moon
And himself were together
His howl rose so high
It was clearer than ever.
The Wolf sang his song
All through the dark
The Moon danced above him
That embraced the Wolf's heart.
But as morning came closer
The Moon started to fade
And when the Sun rose
It had gone away.
The Wolf quit his singing
He stopped in his tracks
He was worried and wondering
If the Moon ever came back.
At next nights emergence
He looked at the sky
And as the Moon rose
His heart was lifted as high
Together they danced
Through the Moon's light they shone
For the first time in his life
The Wolf was not alone.
The Wolf felt serenity,
His existence was true
And with all his heart
He sang:“Moon, I love you“.
The Moon looked unsettled
As if those words she feared
And when the Wolf looked up
She had disappeared.
The Wolf screamed at the sky
Begged not to be left
And at every dawn
Lamented his heart's theft
He could not stop singing
He could not retreat
For the love for the Moon
Came with every heartbeat
After 28 nights
Filled with howlings of pain
The Moon could not stay hidden
She rose again.
She said:“ Wolf, please stop crying
And don't make me run
I love you too, Wolf,
But I belong to the Sun“
„I love Him forever
Even when we were apart
You have my smile, Wolf,
But He has my heart“.
„So please stop your singing
and go back to sleep
I know that you love me
but with you I can't be“
The Wolf was ashaken
Could not comprehend
How could the Moon love him
and still leave in the end.
The Wolf kept on singing
But the Moon never returned
There was never an answer
Nothing he'd learned
The Moon's light in his heart
Kept shining so strong
Every night he tries fiercly
To bring Her back with his song.
Donnerstag, 16. März 2017
Möbiusschleife
Einmal
verliebt,
dann angefressen,
dann nichts,
dann wieder neugierig,
dann
spielerisch,
dann experimentell,
dann offen,
dann zerknirscht,
dann
verwundert,
dann zu Tode betrübt,
dann klar,
dann wieder verblendet,
dann besoffen,
dann über den Wolken,
dann platonisch,
dann methodisch,
dann mit Verve,
dann mit Schalk im Nacken,
dann manipulierend,
dann sein Herz offenbarend,
dann seinen Schmerz rausheulend wie die letzte Mayonaise rausdrücken,
dann verhandeln,
dann verwalten.
Irgendwann dann frei.
Montag, 6. März 2017
so leeres zeug
So stell dir vor du schaust zu deinem Spiegel rum
Und es klotzt ein Loch in deinem Rumpf
Eine schwarz eiternde Wunde
wo du Jahre zuvor noch komplett warst.
Erschrocken fühlst du hin und versuchst nach dem zu greifen
was dich zuvor an dieser Stelle ausgefüllt hat.
Doch das ist plötzlich weg.
Über die Nacht verschwunden.
Du stellst dir die Frage ob dieses missende Element
dir gestohlen wurde
oder ob es immer schon weg war und du es nur nicht gesehen hast.
Aus diesem Antiraum rinnt grüner Schleim raus
und du hast das Gefühl, dass,
falls der Zustand länger so bleibt,
dir deine ganze Lebenskraft entschwinden wird.
Und so suchst du nach Möglichkeiten dieses Loch zu stopfen.
Aber egal welche Freunde dir Verbände anlegen
oder welche Flüssigkeiten du reinkipst
du kriegst dieses Ding nicht versiegelt.
Phantasien kommen auf,
Schemen die du umarmen willst
um sie zu einem Teil von dir zu machen,
sie dir einzuverleiben
weil sie dich vielleicht heilen könnten.
Dich wieder voll machen.
Schließlich sind sie der Grund deiner Verletzung.
Aber dafür ist es zu spät.
War es es wert die Augen so geöffnet zu bekommen?
Diesem tiefgehenden Verlust begegnet zu sein?
Und wäre das auch ohne sie passiert, irgendwann?
Vielleicht war die Oberfläche schon seit Jahren marod
und innen tot.
Der Scheiss is
Jede weitere abgelehnte Umarmung
und jede weitere ignorierte Zuneigung
lässt die Wunder weiter wachsen.
Und es is fraglich ob das überhaupt heilbar ist.
Jedenfalls weiss ich ned wie man mit der Art Leere umgeht. Ich will wem die Schuld oder die Veranwortung geben und umhängen aber da ist niemand. Im Nachhinein wirkt alles so schnell wie ein Autounfall und wie soll man da als Beteiligter wem die Schuld geben können wenn alles so schnell geht. Und es war ja wohl auch eine Ansammlung an Enttäuschungen und Erfahrungen, die in dieser Geschichte kummuliert sind.
Ich weiss nicht ob man das nachvollziehen kann aber ich fühl mich als hätt ich geistig ein Körperteil verloren. So ein Standbein ums noch deutlicher zu machen (aber nicht wirklich treffender). Und dass alles wegen jemandem der einen echt gern hat und einen nie so verletzen wollte (und der ich auch keine Schuld an der Sache gebe).
Wenn ich die Perspektive umdrehe dann seh ich mich als Käfer am Rücken wie ein Wahnsinniger hermumstrampeln während du dir denkst: armer Käfer aber helfen kann ich dir auch nicht :/
Ich glaub schon dass ich mit das komischste Lebewesen bin dass dir begegnet ist. Ich hab keine Ahnung wie ich umgekehrt mit mir selber umgehen würde! Ich mein, ich bin eh ned wahnsinnig oder so (es hält sich im Rahmen) aber anstrengend muss es für dich manchmal mit mir schon sein. Dass du trotzdem in deinem Rahmen zu mir stehst rechne ich dir hoch an.
Ach fuck, mein Kampf is nicht deiner und ich zieh dich trotzdem immer wieder rein. Ich such ja nur wen mit dem ich so Musik hören kann wie ichs jetzt grad tu und die ich dabei halten kann weil die Musik deinen Körper genauso zum vibrieren bringt wie meinen, und ich denk an dich weil ich weiss dass du das verstehst. Und es gibt niemanden der das versteht, also ich begegne niemandem. Je älter ich werd desto weniger hab ich das Gefühl Leute zu treffen die mich checken. Ich war schon immer wunderlich und anders aber seit den letzten paar Jahren nimmt das echt asoziale und besorgniserregende Ausmaße an.
Die Filme und Bücher erzählen einem immer wie man klüger wird mit den Jahren und Leute kennen lernt, die so sind wie man selbst. Aber je älter ich werde desto mehr erkenn ich wieviel wunschdenken und wohl auch Propaganda der vom Glück geküssten Leute dahinter steckt. Ich kenn nämlich auch viele unglückliche Leute. Ich müsst mal nachzählen wie da das Verhältnis is zwischen den Verpaarten und den Einsamen. Die Geschichte mit dem Deckel und dem Topf is aber wohl Schwachsinn. In Fällen wie meinem ists wohl eher die Suche nach dem Schuhlöffel für meine Kläranlage (wow, das is ehrlich einer meiner Lieblingssätze in meinem Blogdasein bisher).
Naja.
Ein sehr komischer Eintrag aber ich weiss grad nix besseres mit meiner Zeit anzufangen.
Danke dass du mich fast gefragt hättest wies mir so mit dem Umzug geht und so. Das hat mich wirklich sehr gefreut :)
Und entschuldigung an alle die sich diesen Eintrag durchgelesen haben, ich hoff es wird bald wieder besser.
https://soundcloud.com/eskimorecordings/blue-motel-lwtk
so dafür dieses lied, ich hoff das entschädigt ein bisl!
Und es klotzt ein Loch in deinem Rumpf
Eine schwarz eiternde Wunde
wo du Jahre zuvor noch komplett warst.
Erschrocken fühlst du hin und versuchst nach dem zu greifen
was dich zuvor an dieser Stelle ausgefüllt hat.
Doch das ist plötzlich weg.
Über die Nacht verschwunden.
Du stellst dir die Frage ob dieses missende Element
dir gestohlen wurde
oder ob es immer schon weg war und du es nur nicht gesehen hast.
Aus diesem Antiraum rinnt grüner Schleim raus
und du hast das Gefühl, dass,
falls der Zustand länger so bleibt,
dir deine ganze Lebenskraft entschwinden wird.
Und so suchst du nach Möglichkeiten dieses Loch zu stopfen.
Aber egal welche Freunde dir Verbände anlegen
oder welche Flüssigkeiten du reinkipst
du kriegst dieses Ding nicht versiegelt.
Phantasien kommen auf,
Schemen die du umarmen willst
um sie zu einem Teil von dir zu machen,
sie dir einzuverleiben
weil sie dich vielleicht heilen könnten.
Dich wieder voll machen.
Schließlich sind sie der Grund deiner Verletzung.
Aber dafür ist es zu spät.
War es es wert die Augen so geöffnet zu bekommen?
Diesem tiefgehenden Verlust begegnet zu sein?
Und wäre das auch ohne sie passiert, irgendwann?
Vielleicht war die Oberfläche schon seit Jahren marod
und innen tot.
Der Scheiss is
Jede weitere abgelehnte Umarmung
und jede weitere ignorierte Zuneigung
lässt die Wunder weiter wachsen.
Und es is fraglich ob das überhaupt heilbar ist.
Jedenfalls weiss ich ned wie man mit der Art Leere umgeht. Ich will wem die Schuld oder die Veranwortung geben und umhängen aber da ist niemand. Im Nachhinein wirkt alles so schnell wie ein Autounfall und wie soll man da als Beteiligter wem die Schuld geben können wenn alles so schnell geht. Und es war ja wohl auch eine Ansammlung an Enttäuschungen und Erfahrungen, die in dieser Geschichte kummuliert sind.
Ich weiss nicht ob man das nachvollziehen kann aber ich fühl mich als hätt ich geistig ein Körperteil verloren. So ein Standbein ums noch deutlicher zu machen (aber nicht wirklich treffender). Und dass alles wegen jemandem der einen echt gern hat und einen nie so verletzen wollte (und der ich auch keine Schuld an der Sache gebe).
Wenn ich die Perspektive umdrehe dann seh ich mich als Käfer am Rücken wie ein Wahnsinniger hermumstrampeln während du dir denkst: armer Käfer aber helfen kann ich dir auch nicht :/
Ich glaub schon dass ich mit das komischste Lebewesen bin dass dir begegnet ist. Ich hab keine Ahnung wie ich umgekehrt mit mir selber umgehen würde! Ich mein, ich bin eh ned wahnsinnig oder so (es hält sich im Rahmen) aber anstrengend muss es für dich manchmal mit mir schon sein. Dass du trotzdem in deinem Rahmen zu mir stehst rechne ich dir hoch an.
Ach fuck, mein Kampf is nicht deiner und ich zieh dich trotzdem immer wieder rein. Ich such ja nur wen mit dem ich so Musik hören kann wie ichs jetzt grad tu und die ich dabei halten kann weil die Musik deinen Körper genauso zum vibrieren bringt wie meinen, und ich denk an dich weil ich weiss dass du das verstehst. Und es gibt niemanden der das versteht, also ich begegne niemandem. Je älter ich werd desto weniger hab ich das Gefühl Leute zu treffen die mich checken. Ich war schon immer wunderlich und anders aber seit den letzten paar Jahren nimmt das echt asoziale und besorgniserregende Ausmaße an.
Die Filme und Bücher erzählen einem immer wie man klüger wird mit den Jahren und Leute kennen lernt, die so sind wie man selbst. Aber je älter ich werde desto mehr erkenn ich wieviel wunschdenken und wohl auch Propaganda der vom Glück geküssten Leute dahinter steckt. Ich kenn nämlich auch viele unglückliche Leute. Ich müsst mal nachzählen wie da das Verhältnis is zwischen den Verpaarten und den Einsamen. Die Geschichte mit dem Deckel und dem Topf is aber wohl Schwachsinn. In Fällen wie meinem ists wohl eher die Suche nach dem Schuhlöffel für meine Kläranlage (wow, das is ehrlich einer meiner Lieblingssätze in meinem Blogdasein bisher).
Naja.
Ein sehr komischer Eintrag aber ich weiss grad nix besseres mit meiner Zeit anzufangen.
Danke dass du mich fast gefragt hättest wies mir so mit dem Umzug geht und so. Das hat mich wirklich sehr gefreut :)
Und entschuldigung an alle die sich diesen Eintrag durchgelesen haben, ich hoff es wird bald wieder besser.
https://soundcloud.com/eskimorecordings/blue-motel-lwtk
so dafür dieses lied, ich hoff das entschädigt ein bisl!
Samstag, 4. März 2017
Be like water
Wenn ich ein vernünftiger Bruce Lee wär und mit meinen Handkanten Weckerl aufschlägen könnte hätte ich bis jetzt keine einzige der gschissenen Umzugskisten ausgepackt verdammt!
Freitag, 3. März 2017
Die social-responsibility-Ego-Falle
Es gibt so Situationen du machen mich unrund, die sind so unangenehm weil ich nicht weiß was das richtige Verhalten ist.
Also ich sitz grad hier in der Röngtenologie und wart' auf mein CT. Auf einem Zettel an der Wand steht dass hier elektronische Geräte verboten sind ("no Handy" damits auch der Österreicher versteht).
Also ich sitz grad hier in der Röngtenologie und wart' auf mein CT. Auf einem Zettel an der Wand steht dass hier elektronische Geräte verboten sind ("no Handy" damits auch der Österreicher versteht).
![]() |
| Sich einen Keller zum Entwickeln analoger Fotos einzurichten hat sich in diesem Fall endlich mal ausgezahlt. |
Ich, immer der law abiding Pfadfinder, frag die Schwester/technische Assistentin ob es reicht mein Handy in den Flugmodus zu schalten oder ob ich es ganz abdrehen soll.
DAS ist übrigens noch nicht das was mich unrund macht. Das ist nur die Vorgeschichte, die ein bis was drüber erzählt wie mein Belohnungszentrum im Hirn funktioniert.
Weil ob ich mein Handy abdreh oder zum Flieger mach, das macht keinen Unterschied für mich. Ich will nur wen hinweisen dass mir das eh auffällt dass elektrische Geräte verboten sind. Und dass ich mich dran halte. Weil ich bin ja aufmerksam und rücksichtnehmerisch.
Ich mach viel so manipulativen Kinderscheiss - um Anerkennung zu bekommen. Oft nur damits überhaupt wem auffällt dass ich hier grad existiere. Deswegen finden mich viele Leute wohl auch sehr nett aber eigentlich bin ich ein manipulativen Bastard, ganz ehrlich.
Aber was mich EIGENTLICH aus der Ruhe bringt ist die junge Frau mir gegenüber, die die ganze Zeit an ihrem Handy sitzt. Kann natürlich sein dass sie auch grad offline bloggt wie ich. Halt ich aber für unwahrscheinlich. Also soll ich sie drauf hinweisen, dass das ned so leiwand is wenn sie ihr Handy benutzt? Ich komm mir vor wie einer der Leute die andere in Büchereien anzischen leise zu sein oder in der Ubahn nix zu essen.
Weil ihr connectetes Handy könnte ja Untersuchungsergebnisse verfälschen. Sag ich jetzt mal so. Vom Pflegepersonal is bisher noch nix gekommen aber die schweben nur vorbei wie Geister in einem Geisterhaus als wären sie gar nicht hier. Verpetzen tu ich die Gute sicher nicht, das lässt mich ja noch lächerlicher escheinen.
Mein Problem is, wenn ich die junge Frau auf ihr "Fehlverhalten" hinweis, dann hab ich plötzlich eine andere Beziehung zu ihr. Also eine andere als "wir-sitzen-grad-im-selben-Raum" (was immer meine Lieblingsbeziehung zu Fremden ist). Dann findet sie mich entweder oberlehrerhaft weil ich sie drauf hingewiesen hab. Oder sie findets okay und richtig aber dann bin ich mir auch wieder nicht sicher weil ich ja ned weiss ob der Zettel ned eh nur zur Dekoration herumhängt.
Und so häng ich dann in einem Endlosloop von für und wieder und bin unfähig eine Entscheidung zu treffen. So gehts mir in vielen Dingen...
Kleiner Einschub noch am Ende:
Ich stell mir dann ja auch immer vor wie so ein Gespräch verläuft:
-Tschuldigug, Handy is hier verboten
- oh, tut mit leid! ich Drehs gleich ab
- Ja... is ziemlich fad hier ohne Handy nicht?
- Ja wars bis grad eigentlich nicht
- Hm... stimmt.
An der Stelle bin ich dann immer ratlos wie so ein Gespräch weiter geführt werden soll und ob überhaupt. Weil ich hab keinen Bock mich über meinen Krankenscheiss auszutauschen und genauso glaub ich dass es den anderen Patienten geht. Ich hab aber immer das Gefühl ich wär ein Spielverderber wenn ich Leut drauf Hinweis wenn sie was "Verbotenes" machen (andere haben weniger Skrupel und treten Leuten ins Gnack aber das is eine andere Geschichte). Und dann irgendwie das Bedürfnis das wieder irgendwie auszugleichen. Unterhaltsam zu sein oder so...
Naja gemacht hab ich jetzt natürlich nix. Geht mich ja auch nix an. Oder doch?
-Tschuldigug, Handy is hier verboten
- oh, tut mit leid! ich Drehs gleich ab
- Ja... is ziemlich fad hier ohne Handy nicht?
- Ja wars bis grad eigentlich nicht
- Hm... stimmt.
An der Stelle bin ich dann immer ratlos wie so ein Gespräch weiter geführt werden soll und ob überhaupt. Weil ich hab keinen Bock mich über meinen Krankenscheiss auszutauschen und genauso glaub ich dass es den anderen Patienten geht. Ich hab aber immer das Gefühl ich wär ein Spielverderber wenn ich Leut drauf Hinweis wenn sie was "Verbotenes" machen (andere haben weniger Skrupel und treten Leuten ins Gnack aber das is eine andere Geschichte). Und dann irgendwie das Bedürfnis das wieder irgendwie auszugleichen. Unterhaltsam zu sein oder so...
Naja gemacht hab ich jetzt natürlich nix. Geht mich ja auch nix an. Oder doch?
Warten in der Warteschleife
Nachdem die Wiener Netze freundlicheweise meinen Ohrenmit ihrem 5-Sekunden-Warteschleifenloop schmeicheln komm ich grad ein bisl zum schreiben.
Ich war nicht wirklich überrasch dass die Dame am Telefon davon ausgegangen ist dass meine Anschlüsse abgedreht sind. Als sie abgedreht waren sind sie ja auch davon ausgegangen dass diese eigentlich offen sein müssten. Ein lustiger Verein, diese Wiener Netze.
Habt ihr eigentlich auch immer das Gefühl wenn man ewig in der Warteschleife hängt dass der Operator sich gerade die Fingernägel feilt oder sich eine Fertigsuppe kocht und drauf wartet dass man aufgibt? Anordnung von oben? Bin ich geblacklistet? Mind games! Aber man darf nicht aufgeben...
Dann doch noch eine Antwort: ich soll am Montag nochmal anrufen weil am Freitag kann man sowas nicht ins System eingeben. Dann kann ich am Freitag auch nimmer weiter bloggen.
Sorry :(
Edit: Ahja und der Techniker hätte mir das Gas gar nicht aufdrehen dürfen dieses Arschloch von einem Systemhintergeher. Da wirds noch eine Beschwerde von meiner Seite hageln!
Edit: Ahja und der Techniker hätte mir das Gas gar nicht aufdrehen dürfen dieses Arschloch von einem Systemhintergeher. Da wirds noch eine Beschwerde von meiner Seite hageln!
Mittwoch, 1. März 2017
Gut Ding braucht Teile 💊
Freitag, 24. Februar 2017
Donnerstag, 23. Februar 2017
Reunion
Stell dir vor deine Hand durchschlägt die Erde unter der du begraben liegst
Dein Haupt aus der Oberfläche des Ozeans schiesst, unter dem du seit Tagen in der Dunkelheit getrieben bist
Dass alle verzerrten Gesichter, die dir begegnen, wieder zu Partnern werden
Dass Worte wieder verstanden werden und du körperlich fühlst was dir ein Freund anvertraut
Dass deine Musik wieder im Rythmus mit deinem Blut pumpt
Wenn du nicht mehr auf einem Drahtseil spazierst sondern einen betretbaren Weg verfolgst
Wenn Haptik wieder spürbar
Und Akkustik wieder hörbar wird
Wenn der surrende Tinnitus in deinem Kopf mit der natürlichen Frequenz deiner Umgebung verschmiltzt
Dein Bewusstsein weiter strahlt als der Raum den dein Kopf einnimmt
Dass du dich fühlst wie ein Samenkorn dass die Frühlingserde durchstößt
Dann findest du wieder die Kraft aufzustehen, dich aufzustützen,
dich wieder als kommunizierendes Gefäß zu fühlen wo zuvor nur irgendwie den Tag hinter sich bringen angesagt war.
Dann hast du den Tiefpunkt überstanden
Und es war wieder keine Erkenntnis oder eine Erfahrung die dich rausgeholt hat.
Es war wieder nur die Flut, die die Ebbe abgelöst hat, im ewigen Spiel des Meeres deines Bewusstseins.
Die Frage ist dann immer die gleiche: ist es das was mich von anderen trennt, diese Abgründe?
Oder sind wir alle so geformt, manche stärker, manche schwächer.
Gewöhnen werde ich mich nie daran.
Aber daraus aufzuwachen lässt mein Blut pulsieren und meine Muskeln flexen und ich spür im Ansatz mein Potential aufscheinen, das so viele Zeit meines Lebens versperrt ist wie in einem Tresor.
Für immer so aufzuwachen wär der Himmel für mich.
Mittwoch, 22. Februar 2017
Schwierige Geburt
Ich kann dir nicht in die Augen sehen weil ich dich benutz.
Ich nehm dich und schärfe dich mit meinem Geist zu einer Klinge.
Mit der ich mir immer wieder die selben verschwielten Stellen aufritze. Immer wieder die alten Wunden anbohre.
Und weil ich das insgeheim weiss kann ich dich nicht ansehen. Ich mach dich zu einem Instrument anstatt dich als das zu sehen was du bist und sein willst: ein ganz normaler Mensch. Ich schäm mich dafür.
Ich weiss nicht warum ich mich selbst verletze.
Ich weiss dass das das letzte ist was du willst.
Aber irgendwo ist es wohl eine Methode dich zu einem Teil von mir zu machen. Denn so berührst du mich wenigstens. Bis in mein Herz. An den ganz schlechten Tagen.
Denn wenn du schon nicht DER Mensch für mich sein kannst, der an meiner Seite steht, so bist du wenigstens DER Mensch der mir am meisten Schmerz zufügt. Ich glaub in einem kranken Geist wie meinem ergibt das irgendwo Sinn.
Wenn ich die Magie, die ich in der sehe, nicht für mich gewinnen kann und deswegen gegen mich richte: so sehen alle irgendwann was du bedeutest mir bedeutest oder?
Es ist wie wenn ein Verdurstender einer Fata Morgana in die Wüste folgt: so lauf ich dir hinterher und versuch dich zu fangen. Im Kopf. Weil überall sonst bist du für mich sowieso verloren.
Seit ich dich kenne vergeht die Zeit nicht, zermalmt die Abfolge von Tag und Nacht alles zu Wüstenstaub. Aber ich entdecke dich immer wieder, finde die Oase. Und dann bist du über Nacht wieder weg. Und ich stolper weiter durch die Einöde. Soll ich dich nicht weitersuchen, in der Gefahr gänzlich verloren zu gehen? Was wenn ich niemanden wie dich finde? Dieses Risiko! Und selbst wenn du auf immer weg bist: ich weiss ja dass du da draussen bist...
Eternal sunshine of the spotless mind i guess...
author's note: Manche Sachen sind echt schwer zu veröffentlichen...
Dienstag, 21. Februar 2017
Der Karma-Post (es geht um Intoxication)
Wer kennt es nicht, das Gefühl dass jede weitere Zufuhr von bewusstseinsverändernden Substanzen a ned wirklkich mehr bringen würd um die Uhrzeit.
Das is üblicherweise der Zeitpunkt an dem ich mich auf polnische Art nicht verabschiede im Club oder irgendwohin liegen geh auf einer Privatpartie.
Diese Momente zählen leider zu den enttäuschendsten Erfahrungen eines - ich sag mal - Bewusstseinsenthusiasten weil die Gegenwart einen plötzlich einholt wie ein D-Zug. Weil man will ja auf der Welle surfen solang es geht. Die Welle is ja auch außerhalb von Raum und Zeit. Das Tanzen, die interessanten Gespräche etc... Das alles passiert außerhalb eines Ablaufdatums, schließlich ist der Abend ja noch jung und wir haben alle Zeit er Welt.
Also gefühlt.
Weil in Wirkliiiiiiichkeit geht die Zeit ja unaufhaltsam weiter. Ohne dass wirs merken. Und wir werden müde. Und das Alter holt uns ein. Und wenn man plötzlich allein da sitzt, weil man müde is vom tanzen oder der genauso illuminierte Gesprächspartner aus dem Blick verschwunden ist - dann kommen die Dämonen, die man bisher so erfolgreich verdrängt hat und nesten sich im Kopf ein.
Also bei mir ist dieses Runterkommen vom intoxicated high schon üblich. Ich red ja nicht mal von irgendwelchen fancy Drogen, das fängt ja schon bei Alkohol an und zieht sich durch die ganze mir bekannte Bandbreite (ich bin aber eh ein Vaserl, gibt genug Zeug dass ich noch nicht ausprobiert hab und dass ich wohl auch ned ausprobieren werd sonst könnt ich aus Lebensablehnung eh gleich wieder zum Rauchen anfangen).
Deswegen gibts After hours. Weil jeder dort das Runterkommen fürchtet und die Tränen die einem beim Heimgehen unaufhaltsam in die Augen schiessen. Sie sind alle ein einsamer Bunch. Manche sind in Beziehungen aber genauso einsam. Zumindest glaub ich das im Rahmen der üblichen Unschärfe.
Wir tun uns das aber trotzdem an weil es ja doch das kleine Abenteuer verspricht, die Euphorie auf der Tanzfläche oder das Schmusen mit dem Fremden. Woher sollen wir uns diese kleinen Ausreißer auch sonst holen.
Daheim halt ich mich an eine eiserne Regel: was da is gehört so schnell wie möglich weg damit man sich nicht daran gewöhnt. Bei mir kann das niemals Normalität werden, ich langweilig mich viel zu schnell. Ich bin wohl ein schlechter Abhängiger, zumindest von irgendwelchen Substanzen. Beziehungen sind da weit anhänglicher. Und zerstörerischer.
Das is üblicherweise der Zeitpunkt an dem ich mich auf polnische Art nicht verabschiede im Club oder irgendwohin liegen geh auf einer Privatpartie.
Diese Momente zählen leider zu den enttäuschendsten Erfahrungen eines - ich sag mal - Bewusstseinsenthusiasten weil die Gegenwart einen plötzlich einholt wie ein D-Zug. Weil man will ja auf der Welle surfen solang es geht. Die Welle is ja auch außerhalb von Raum und Zeit. Das Tanzen, die interessanten Gespräche etc... Das alles passiert außerhalb eines Ablaufdatums, schließlich ist der Abend ja noch jung und wir haben alle Zeit er Welt.
Also gefühlt.
Weil in Wirkliiiiiiichkeit geht die Zeit ja unaufhaltsam weiter. Ohne dass wirs merken. Und wir werden müde. Und das Alter holt uns ein. Und wenn man plötzlich allein da sitzt, weil man müde is vom tanzen oder der genauso illuminierte Gesprächspartner aus dem Blick verschwunden ist - dann kommen die Dämonen, die man bisher so erfolgreich verdrängt hat und nesten sich im Kopf ein.
Also bei mir ist dieses Runterkommen vom intoxicated high schon üblich. Ich red ja nicht mal von irgendwelchen fancy Drogen, das fängt ja schon bei Alkohol an und zieht sich durch die ganze mir bekannte Bandbreite (ich bin aber eh ein Vaserl, gibt genug Zeug dass ich noch nicht ausprobiert hab und dass ich wohl auch ned ausprobieren werd sonst könnt ich aus Lebensablehnung eh gleich wieder zum Rauchen anfangen).
Deswegen gibts After hours. Weil jeder dort das Runterkommen fürchtet und die Tränen die einem beim Heimgehen unaufhaltsam in die Augen schiessen. Sie sind alle ein einsamer Bunch. Manche sind in Beziehungen aber genauso einsam. Zumindest glaub ich das im Rahmen der üblichen Unschärfe.
Wir tun uns das aber trotzdem an weil es ja doch das kleine Abenteuer verspricht, die Euphorie auf der Tanzfläche oder das Schmusen mit dem Fremden. Woher sollen wir uns diese kleinen Ausreißer auch sonst holen.
Daheim halt ich mich an eine eiserne Regel: was da is gehört so schnell wie möglich weg damit man sich nicht daran gewöhnt. Bei mir kann das niemals Normalität werden, ich langweilig mich viel zu schnell. Ich bin wohl ein schlechter Abhängiger, zumindest von irgendwelchen Substanzen. Beziehungen sind da weit anhänglicher. Und zerstörerischer.
ich bin so faul, wenn ich eine partei gründen würde, ich würd sie asdf nennen
10:00 Aufwachen.
Umdrehen.
11:00 Telefon läutet
Anruf abwürgen, umdrehen.
12:00 Auwachen
Umdrehen
13:00 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit
Umdrehen
13:15 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit und wegen der Dinge die ich von gestern auf heute verschoben hab
Umdrehen
13:30 Aufwachen
Schlechtes Gewissen wegen Uhrzeit
Umdrehen
14:00 Finales Aufwachen
Weiteres Umdrehen ummöglich, der Tag muss wohl als real akzeptiert werden
14:05 Klo gehen, die in der Wohnung verteilten Medikamente nehmen. Plan erstellt welche Dinge, die ich heute erledigen könnte, doch morgen viel besser machen könnte.
14:30 Hunger kommt auf, einhergehend mit schlechtem Gewissen welche Fast Food Variante die moralisch unverwerflichste ist. Kochen natürlich weit ausserhalb einer annehmbaren Tätigkeit.
14:45 Erinnerungen an die emotionale Talsohle von gestern kommen hoch. Deswegen natürlich der ausgiebige Schlaf. Um dem ganzen noch die richtige Schärfe zu verleihen hört man die passende Musik also:
Also Rotz und Wasser heulen für die nächsten 5 Minunten und zum vierzigsten Mal in den letzten 2 Jahren, auch weil jede Textzeile natürlich auf dich zutrifft du Dodl. Vergleichbar mit den letzten 10 Minuten am Heimweg von der Sauna besoffen um 6 in der Früh am Samstag. Frag mich immer noch was die Frau auf der Gegenstraßenseite gedacht hat.
Naja, ich glaub das heisst Katharsis, sagt mir wikipedia.
15:12 Seelische Reinigung offensichtlich immer noch nicht beendet.
Also Final Fantasy für den Rest des Tages und Pestonudeln für den Feinschmecker. Morgen vielleicht dann produktiver (also muss sein, weil da sind wirklich Termine ausgemacht, ich Wahnsinniger!)
Montag, 20. Februar 2017
FML
Mein Wunsch: Du fragst mich statt deinen Freund was du mir zum Essen mit nehmen kannst
Meine Realität: Ich trag mein Subway Sackerl allein heim
Die Differenz zwischen Wunsch und Realität: 3 Minunten
Nur Grund Nummer 57 warum ich neben dir nicht funktionier *stirnauftischplattehau*
Freitag, 17. Februar 2017
Donnerstag, 16. Februar 2017
Gebrauchte Tage
Die letzten Tage war es fucking hart zu schreiben. Nicht nur weils nix zu sagen gab sondern auch weil ich mich einfach verkriechen wollte.
Hätte ich heut nicht einen wichtigen Arzttermin gehabt, ich wär wohl nicht aufgestanden. Den Beratungstermin beim Tattoo-Artist hab ich auch abgesagt: ich kann mich im Moment für nix entscheiden und ganz ehrlich, mich würde ein Tattoo gerade ziemlich anficken.
Bin wohl wieder im Stillstandmodus; alles bewahren wie es is, kein Risiko eingehen, viel schlafen.
Gleichzeitig kommen mir die Tränen wenn ich eine Nachricht bekomme weil wer an mich denkt oder mir wo weiterhilft. Wenn ihr das liest: ihr wisst wen ich meine. Danke dafür!
Ich hab schon überlegt ob ich überhaupt auf whatsapp und Handy scheissen soll. Manchmal postet man eine Idee oder ein Angebot in eine Gruppe und es kommt nicht mal ein Nein interessiert nicht oder so. Niemand bedankt sich. Ich hass es wenn solche Gespräche keinen Abschluss finden. Das ist auch mein Problem mit Tinder und ähnlichem: Die Gespräche sind nie zu Ende, und ich hab immer das Bedürfnis noch was zu sagen oder mich zu verabschieden und so. Ich glaub da bin ich wirklich, wirklich altmodisch. Heut hab ich mir einer sehr alten Freundin von mir geschrieben. Sie hat mir so erzählt wie oasch es grad bei ihr is, ich hab ihr Hilfe angeboten. Als ich ihr dann geschrieben hab wie schwierig meine Situation grad is - is darauf gar nichts mehr gekommen. Nicht mal ein Baba oder so. Das versteh ich nicht. Ich mein, es ist doch normal dass man zumindest irgendwas sagt oder? Selbst wenn man nicht weiterhelfen kann oder will oder so. Aber gar nichts?
An so Scheißtagen fällt mir dann auch wieder auf wie leicht es für sie ist mir ein Lächeln ins Gesicht zu setzen. So schlecht kann der Tag nicht sein, sie schafft es immer. Natürlich stellt sich die Frage wies für mich wär wenn sie so selbstverständlich wär wie meine Freunde oder Familie. Ich weiss, mit selbstverständlich werd ich viele wieder beleidigen. Aber ich mein das nicht so. Ich hab einfach Vertrauen in euch, dass ihr nicht abhaut und verschwindet. Dass wir uns auf Augenhöhe begegnen. Das is bei ihr nicht so und deswegen is ihr Einfluss auf mich auch so viel stärker.
Ich bin heut ziemlich frustriert aus dem AKH heim gegangen (mehr dazu später) und dann hab ich an sie gedacht und ihre Art und mir sind die Tränen an der Kreuzung ins Gesicht geschossen. Ich hab erstmal schlucken müssen bevor ich in die Bäckerei gegangen bin, dort der Verkäuferin kaum ins Gesicht geschaut damit die nichts mitbekommt.
Gleichzeitig lieb ich diese Ausbrüche aber eh, immerhin holen sie mich aus dem Trott raus der die letzten Tage bestimmt hat. Ich freu mich aber ebenso über jeden der mal nachfragt wies bei mir aussieht, nicht nur weil er mir was zu erzählen hat, sondern einfach aus Interesse an mir.
Es ist einfach so dass man sich an so Tagen fühlt als hätte einen die Welt vergessen. Man verbringt die meiste Zeit des Tages in Warteräumen mit anderen Kranken, wo eh schon jeder keinen Bock hat irgendwem näher zu kommen. Heut hat ein junges Mädel aller herum beschimpft im Wartesaal: Kanalratte und so weiter zu einer wirklich netten Frau. Ich hab den Mund gehalten aber lange hätt ichs nicht ausgehalten. Das war gerade an der Grenze. Ich hätt aber wohl irgendwas zu der Dame sagen sollen. Aber ja, nur nicht provozieren...
Dann kommt man heim und schläft und spielt stundenlang seine Games um den Tag rum zu bekommen. Irgendwie die Zeit rumkriegen. Auf was man wartet weiss man nicht. Wohl drauf dass was passiert was einen rausholt aus dem Alltag. Draussen gibt es eine Welt aber von der bekommt man nix mit. So spannend is die eh nicht....
Ab jetzt Gesundheitszeugs:
Der HNO-Spezialist hat gemeint jetzt wo ich mit dem Rauchen aufgehört hab werden sich alle meine Probleme lösen. Er ist der erste der das sagt. Also irgendwas in die Richtung es würde sowas wie Heilung für mich herausschauen. Es ist wohl noch eine OP notwendig, irgendwann in ein paar Monaten, man muss ja so lang warten. Er hat gemeint durchs Rauchen konnte sich die Nasenschleimhaut nicht richtig regenerieren. Deswegen is es immer noch chronisch. Und die Nasenscheibewandverkrümmung würde dann auch gleich korrigiert neben den Polypen. Den Allergietest hat er abgeschmettert: laut ihm bin ich nicht gegen Staub allergisch. Hab ich mir eh gedacht in die Richtung...
Das mühsame ist dass mir meine Allgemeinärztin keine Überweisung schreiben wollte/konnte weil sie irgendeinen Wisch aus dem AKH braucht. Ich bin dann zu einem HNO den sie mir empfohlen hat ("der schreibt ihnen das sicher"), aber natürlich ist der für 3 Wochen ausgebucht und es braucht ja eine Untersuchung...
IHR ARSCHLÖCHER, ich werd ständig untersucht, dutzende Befunde gibts von meiner Krankheit. Warum kann man das nicht zentral abrufen? Schön langsam hab ich das Gefühl es wird alles absichtlich so bürokratisch kompliziert gehalten weil das Arbeitsplätze schafft. Mein Arbeitgeber und meine Kollegen machen das ja auch nicht viel anders...
Jedenfalls rechne ich nicht früher als 4 Monate mit einer OP. Wär dann wieder mitten im Sommer wie letztes Jahr also yay, Teil des Sommers im Arsch. Aber es ist natürlich einen Versuch wert.
Ich hab heut auch als Vorbereitung fürs Wochenende ein Aprednislon genommen. Einfach weil dort viel geraucht werden wird wo ich hinschau, auch wenn ich mir jetzt in der Stimmung gar nicht vorstellen kann irgendwas zu unternehmen am Wochenende. Der HNO hat auch witzig reagiert. Auf die Frage wann und wieviel Kortison ich das letzte Mal genommen hab und ich geantwortet hab: 25mg 4 Tage, er: also nix! Das war cool denn das bestätigt mich darin dass meine Dosierung nicht gefährlich für mich ist. Ich les ja auch immer in den Asthma und CS-Gruppen mit und die Leute dort sind ganz ander Dosierungen gewohnt. Da sind so arme Schweine dabei, die können nicht mal aus dem Haus, haben ständig diesen Druck auf der Lunge, können nicht schlafen, sind dauernd am rotzen und husten... Kaum noch Lebensqualität.
Ob ich am Wochenende wirklich fortgeh, keine Ahnung Ich hab keinen Plan wie ich die nächsten Tage füllen soll. Immerhin bin ich ganz brav und mach zumindest jeden zweiten Tag meine Stimmübungen.
Puh, das war jetzt glaub ich alles, bin doch ein bisl müde jetzt. Morgen wird auch anstrengend, viel Zeit mit ihr. Aber wohl auch cool. Mal schauen ob ichs auf die Party schaff auf die ich eingealaden bin...
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