Einmal
verliebt,
dann angefressen,
dann nichts,
dann wieder neugierig,
dann
spielerisch,
dann experimentell,
dann offen,
dann zerknirscht,
dann
verwundert,
dann zu Tode betrübt,
dann klar,
dann wieder verblendet,
dann besoffen,
dann über den Wolken,
dann platonisch,
dann methodisch,
dann mit Verve,
dann mit Schalk im Nacken,
dann manipulierend,
dann sein Herz offenbarend,
dann seinen Schmerz rausheulend wie die letzte Mayonaise rausdrücken,
dann verhandeln,
dann verwalten.
Irgendwann dann frei.
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