Was sag ich zu dir als Abschied
der einfach unaufhaltsam scheint
Wenn meine Worte nicht ausdrücken
was das eigne Herz so meint
Wenn ich dich jetzt drück
dann lass ich dich wohl nie mehr los
Ich muss dir Kälte zeigen,
nur so werd ich mein Fieber los
Wie lief das blos?
Ich bin bei dir ein Parasit
war lange blind, doch bin nun wer der klarer sieht
Einfach Abschied,
weggehn ohne zurückzusehen
Dem Drang widerstehen,
die gute Zeit zurückzudrehn
Ich hab es nie bereut
mich voll und ganz dir zuzuwenden
Denn trotz deiner Ablehnung
war ich bei dir in guten Händen
Wut und Wände
in meinem Kopf hab ich geschlagen
Glut und Brände haben den Wald in mir ganz abgetragen
und immer wieder auch an guten Tagen
trotzdem verrant, trotzdem unentspannt auf dich zugerannt
Wutentbrannt die eigne Sturheit nicht verstehen können
Regen, flennen,
dabei dem Traum einfach entgegenpennen
Doch nun holz und hack ich umher
trenn alle Wurzeln ab denn ich pack dich nicht mehr
jedes Wort, jeder Blick lässt mich ja doch wieder wanken
wieder versanden, wieder anstehen hinter Schranken
Du bist eine Gesandte
die Botschaft die ich nicht versteh
und auch wenn ich mich damit wieder nur im Kreis rumdreh
Ich glaub daran, dass es sowas wie dich nur einmal gibt
ein Einmalkind, das für mich die Heimat ist
Nun sagen andere,
"es gibt doch tausende da draussen
warum musst du nur extra sie dauernd abpausen
und die anderen mit ihr vergleichen
in deinem Kopf werden die ihr nie das Wasser reichen"
Es tut mir leid, ich kanns mit Worten nicht erklären
und niemand der mich kennt will was von Vorhsehung hören
doch ich fühl es und spür es tief in mir drin
dir zu begegnen war mir immer bestimmt
und ich bleib immer das Kind
das verträumt in den Himmel blickt
und Sterne zählt
und hofft dass du auch mir ein Funkeln schickst
Selbst wenn ich weggeh und alle unsre Connections trenn
weiß ich dass ich dir irgendwann wieder in die Arme renn
Doch für den Moment
hab ich genug investiert
hab ich mein Leben wegen dir genug masakriert
Es ist nur Zeit dich aus dem Kopf zu verbannen
denn wenn ich das nicht tu lauf ich in den Untergang
Deswegen entfern ich dich und lösch dich
entfern ich mich aus Rücksicht
nebenstehen genügt nicht.
Ich hab dich doch schon mal überlebt
hab monatelang mein Herz auf Eis gelegt
und in dem Loch das überblieb alles rausgeschabt
hab mich ausgelabt und irgendwann am tausendsten Tag
hab ich dann nicht mehr an dich gedacht
und irgendwie mein Leben parallel zu dir verbracht
Doch das war keine Lösung, die lange halten konnte
es gibt keine Beziehung die uns für lange spalten sollte
und so ging es nach einiger Zeit wieder los
und es war nicht nur ich der diese Zeiten genoss
Du hast ja selbst gesagt dass wir uns andauernd anziehn
Wie Nord und Südpol uns aneinander anspielen
Wir sind einfach wie gemacht füreinander
doch unser geiles Spiel bringt ein dritter durcheinander
So muss ich nun gehen auch wenn es dich auch verletzt
doch ich muss das für mich tun weil ich sonst meine Gefühle versteck
und das würde keinem helfen weilich dabei ganz übel verreck.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen